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BundespolitikWar der Schulz-Hype nur ein Strohfeuer?

„Ich trete an, um Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden“ - diese Worte von Martin Schulz lösten im Januar 2017 geradezu ein politisches Erdbeben aus. Menschen traten in Scharen in die SPD ein. Die Umfragewerte der SPD schossen in die Höhe. Bei der Frage, wen die Menschen als Kanzler wollen, standen Martin Schulz und Merkel auf Augenhöhe. Und nun, drei (zugegebenermaßen verlorene) Landtagswahlen später: Der Schulz-Hype  nur ein Strohfeuer? Der Schulz-Zug entgleist? Merkel als Bundeskanzlerin doch alternativlos?

Um dies einschätzen zu können, werde ich zunächst den Schulz-Hype ein wenig genauer betrachten. Dabei unterscheide ich zwischen der Innensicht (also innerhalb der SPD) und der Außensicht (also der Bürgerinnen und Bürger).

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 28.05.2017

 

UnterbezirkNeuer Vorstand der ASF Oberhavel gewählt

Jennifer Collin neue Vorsitzende

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Oberhavel hat am Sonntag im Rahmen eines „Muttertagsfrühstücks“ einen neuen Vorstand gewählt. Die Landtagsabgeordnete und bisherige Vorsitzende Inka Gossmann-Reetz gab ihren Vorsitz aus Zeitgründen ab, bleibt aber Beisitzerin des Vorstandes. Neue Vorsitzende ist die Oranienburgerin Jennifer Collin. Ihr steht ein starkes Team von drei Stellvertreterinnen zur Seite: Mareen Curran, Christiane Bonk und Kerstin Wendt. Als Beisitzerinnen wurden Marga Schlag und Ludmilla Herrmann zudem gewählt.   

Jennifer Collin erklärt hierzu: „Ich freue mich über die Wahl als neue Vorsitzende und danke der ASF für ihr Vertrauen. In den kommenden zwei Jahren wird es eine der wichtigsten Aufgaben der ASF sein, mehr Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen und dabei Türöffnerin zu sein. Zudem möchten wir uns stärker an parteilose Frauen wenden und für sie ein Korridor in die Politik sein.“      

 

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 17.05.2017

 

AllgemeinWarum SPD?

„Warum?“ ist die Lieblingsfrage meiner Kinder. Wenn man sie oft genug stellt, wird eine Antwort immer schwerer.

Um die Titelfrage zu beantworten sind aber zuallererst die Gründe einer Parteimitgliedschaft überhaupt zu untersuchen. Wir leben in einer komplexen Gesellschaft (Steuern, Versicherungen, die Formulare für Elterngeld und viele weitere Absurditäten) in denen die Grundbedürfnisse (Frieden, Essen, Wasser, Dach über den Kopf, Strom, Freiheit) jedoch erfüllt sind. Und damit geht es uns besser als mindestens 83% der restlichen Weltbevölkerung. Wer garantiert und trägt Verantwortung für die Erfüllung dieser Grundbedürfnisse? In Deutschland ist dies der Staat. Und wer hat die Macht im Staat Einfluss zu nehmen? Parteien (und Lobbyisten). Wenn sich also ein Mensch in Deutschland entschließt sein kostbarstes Gut, seine Lebenszeit, einzusetzen, um einer Partei zu helfen, deren politische Ziele und Vorstellungen im Sinne zur Aufrechterhaltung der Grundbedürfnisse durchzusetzen, so ist dies legitim und sogar wünschenswert.

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 28.04.2017

 

LandespolitikKitas weiter verbessern

Die SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg hat auf ihrer Klausur in Potsdam weitere Maßnahmen zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten beschlossen 100 „Kiez-Kitas“ in Brandenburg verstärkt zu fördern. Sie sollen bereits zum Kita-Jahr 2017/18 zusätzliches Personal einstellen können, um so auf besondere soziale Herausforderungen zu reagieren. Zudem einigte sich die SPD-Fraktion auf ein Konzept für die zeitliche Freistellung von Kita-Leitungen von diesem Sommer an. Ziel ist es, ihnen mehr Spielraum für Bildungskonzepte und Elterngespräche zu schaffen.

Der Abgeordnete für Hennigsdorf und Velten Thomas Günther erklärt: „Die Kita-Leiterinnen bzw. -Leiter benötigen mehr Zeit für die Planung und Organisation der pädagogischen Arbeit im Team. Seit 2010 haben wir den Personalschlüssel in den Kitas bereits kontinuierlich verbessert. Nun schaffen wir mit der Leitungsfreistellung die Bedingungen, damit die Kitas ihren Bildungsauftrag noch besser erfüllen können. Die SPD-Fraktion will dazu mit der Novellierung des Kita-Gesetzes die Leitungskapazitäten um 2,5 Wochenstunden für alle Einrichtungen erhöhen, unabhängig von deren Größe. Davon profitieren insbesondere die kleinen Kitas, die die Mehrzahl der Einrichtungen ausmachen.“

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 01.04.2017

 

WahlenBürgermeisterwahlen 2017 - SPD-Kandidaten nominiert

Die Entscheidungen sind gefallen!

Seit Montag ist endgültig klar, welche Kandidaten bei den diesjährigen Bürgermeisterwahlen in Glienicke, Oranienburg, Hennigsdorf und Velten für die SPD ins Rennen gehen. In Glienicke tritt erstmals Uwe Klein an und fordert den amtierenden Bürgermeister heraus. In Oranienburg wird Jennifer Collin alles daran setzen, dass das Stadtschloss auch nach der Ära Hans-Joachim Laesicke in SPD Hand bleibt. Für einige überraschend tritt in Hennigsdorf Thomas Günther an, Nachfolger von SPD-Bürgermeister Andreas Schulz zu werden. In Velten wird die amtierende SPD-Bürgermeisterin Ines Hübner dafür kämpfen, weitere acht Jahre sozialdemokratische Politik machen zu können.

Alle Kandidaten wurden mit großer Mehrheit durch ihre Ortsvereine gewählt. Uwe Klein, Jennifer Collin, Thomas Günther und Ines Hübner sind stark mit ihren Wohnorten verwurzelt und wissen, was die Menschen vor Ort bewegt. Damit verfügen alle über die besten Voraussetzungen, die Bürgermeisterwahlen zu gewinnen.

Für eine starke sozialdemokratische Politik in Glienicke, in Oranienburg, in Hennigsdorf und Velten:
SPD wählen!
 

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 15.03.2017

 

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